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19:30 - ca. 22:00 Uhr mit 30 Min. Pause
Theater Pavillon, Luzern
Unter dem Sammelbegriff Zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Es werden in jüngerer Zeit entwickelte Tanztechniken eingesetzt und aktuelle Strömungen aus anderen Kunstformen
Groupe 3D – de Suisse et de France Voisine
Choréografie: Laurie Cabrera, Travail Graphique: Lowick MNR
mit Unterstützung von Joëlle Dumas & Roger Nydegger
Tanz: Hirschauer Heidemarie, Teuteberg Vera. Munz Hannah, Cerar Ljubo, Koch Ruth, Schatzmann Mona, Meidow Anne Béatrice, Rafeld Annette, Schulthess Susanne, Rambelo Hely, Kohn Monica, Robbe Felicie , Dumas Valentin , Dumas Aurore , Pidoux Rosalie, Chammartin Agnès, Stroude Celestine, Waldmeier Monika
Künstler: Lowick MNR
Videokünstler: Pierre Jaffeux
Foto: Eidetic Studio & Commun·e·mpreinte
Eine außergewöhnliche Gruppe mit 17 Tänzer*innen zwischen 10 und 89 Jahren. Zusammen erschaffen sie ein einzigartiges Werk, das von Grenzen, von Erinnerungen, vom Teilen und den Veränderungen des Körpers in der Gesellschaft erzählt. Neben dem Tanzen wird auch Graffiti Art als Ausdrucksmittel verwendet.
Unter dem Sammelbegriff Zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Es werden in jüngerer Zeit entwickelte Tanztechniken eingesetzt und aktuelle Strömungen aus anderen Kunstformen aufgenommen. Tanz kann hier sehr abstrakt sein. Er wird als Zeichensprache eingesetzt, die nur vom Körper in Bewegung handelt.
Rhythms of Recovery / Muvaffak Dance Theatre – BS
Choreografie: Olivia Streater
Tanz: Olivia Streater, Sahadatou Ami Touré, Sarah Thomforde, Ted Hooijberg, Marjan Janssens, Myriam Riedel
Musik: Planningtorock with Jean-Luc Pacaud, Fugees, The xx, Yann Tiersen, Max Raabe, Todrick Hall
Sound: Michael Selavy, Robin Grässlin
Assistenz: Günhan Akarçay
Licht: Olivia Streater, Valentin Pik
Foto: Savuca Streater
In diesem Stück erkunden 6 Menschen zwischen 29 und 59 Jahren – trans, queer, rassifiziert, autistisch/ADHD und mit Sucht-Erfahrungen – was es bedeutet, in einem als „anders“ wahrgenommenen Körper zu leben.
Zeitgenössischer orientalischer Tanz ist eine moderne Form des orientalischen Tanzes, die traditionelle arabische Tanztechniken und Musik mit Elementen aus anderen Stilen verbindet, um eine breitere Palette an Bewegungsqualitäten zu ermöglichen.
Emotion in Motion – ZH
Choreografie: Kollektive Choreografie unter der Leitung von Rachida Aharrat
Tanz: Desirée Amport, Irene Genhart, Melissa Mauk, Samina Fayyaz & Zoë Genhart
Foto: Silvia Finke
Fünf Erwachsene erkunden tänzerisch, was jeder Körper an Gefühlen und Träumen in sich trägt.
Unter dem Sammelbegriff Zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Es werden in jüngerer Zeit entwickelte Tanztechniken eingesetzt und aktuelle Strömungen aus anderen Kunstformen aufgenommen. Tanz kann hier sehr abstrakt sein. Er wird als Zeichensprache eingesetzt, die nur vom Körper in Bewegung handelt.
Cie C2C – GE
Choreografie: Caroline de Cornière
Tanz: Benninghoff Sarah Marie, Cabibbo Coralie, Le Roux Celine, Tinivella Aeschimann Catherine, Cioni Chiara, Klopfenstein Lison, Weidmann Naomi, Metzger Stephanie, Courtois Laurence, Dalmais Valerie, Blanc Tulipe, Strasser Tamara, Jeannerat Marion, De Corniere Caroline
Musik: Young Gods, Christine Lauterburg, Fluxion
Foto: Laura Hänni
Musikarrangement: Fred Jarabo
Assistenz: Karin Rose
Administration und Produktion: Mélinda Quadir
Kommunikation: Alizée Rambeaud
Mit freundlicher Unterstützung von: la République et canton de Genève, la Ville de Genève, le Pavillon ADC, l'Espace Santé Femmes* du Réseau femmes et la Fondation pour l’égalité de genre pour la période 2025 - 2027
Dies ist ein choreografisches Mitmachprojekt, das den Erfahrungsaustausch im weiblichen Plural in den Mittelpunkt stellt. 13 Frauen zwischen 25 und 75 Jahren fragten: Was erzählen unsere Körper?
Unter dem Sammelbegriff Zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Es werden in jüngerer Zeit entwickelte Tanztechniken eingesetzt und aktuelle Strömungen aus anderen Kunstformen aufgenommen. Tanz kann hier sehr abstrakt sein. Er wird als Zeichensprache eingesetzt, die nur vom Körper in Bewegung handelt.
femtak – BS
Choreografie: Livia Kern
Live-Musik: Olivia Zaugg
Tanz:
Musik: Laura Häberli
Kostümdesign: Laura Bisang
Produktionsleitung: Linda Bühlmann
Outside-Eye: Lia Schädler
Assistenz: Laurie Moldzik
Foto: Dlovan Shaheri
Acht Menschen mit und ohne Migrationshintergrund (Teil von femtak – dem queer-feministische Tanzkollektiv Basel) präsentieren die Ergebnisse eines gemeinsamen, feministisch-motivierten tänzerischen Prozesses: verschiedene lustvolle Nuancen von Widerstand.