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Programm Samstag, 28.10.2023


19:30 - ca. 22:00 Uhr
Kulturmarkt Zürich - Wiedikon, Aemtlerstrasse 23
 



Moderation: Denyse Gundlich, Rollstuhlfahrerin

Denyse ist ein Bewegungsmensch mit Geburtsbehinderung, die sich das Schwimmen, Kajakfahren und Tanzen erkämpft hat, oft als einzige Behinderte unter Nicht-Behinderten. Sie ist regelmässige Besucherin der Danceability Workshops vom Verein Tanzflug und engagiert sich auch für die Gleichberechtigung von Behinderten, insbesondere im kulturellen Bereich.


Zeitgenössischer Tanz & Tanztheater & Tanzimprovisation

Unter dem Sammelbegriff Zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Es werden in jüngerer Zeit entwickelte Tanztechniken eingesetzt und aktuelle Strömungen aus anderen Kunstformen aufgenommen. Tanz kann hier sehr abstrakt sein. Er wird als Zeichensprache eingesetzt, die nur vom Körper in Bewegung handelt.


Tanztheater wurde in den 1970er Jahren vor allem durch Pina Bausch zu einer eigenständigen Gattung der Tanzkunst, mit Ursprung im deutschen Ausdruckstanz. Der Begriff beschreibt eine Verbindung von Tanz und theatralischen Mitteln wie Sprache, realistischem Bühnenbild und dem Einbezug der Biografien der Tänzer*innen.


Improvisation bedeutet, aus dem Moment heraus und spontan zu handeln. Wie in der Musik oder im Theater wird Improvisation auch im Tanz im Kreationsprozess genutzt oder als eigene Bühnenform praktiziert. Dabei gibt es unterschiedliche Aufgabenstellungen, die als Rahmen dienen und genauso geübt werden, wie feste Choreografien.



Le déménagement          Cie Kane - Les Itinérants

 

Sieben leidenschaftliche Tänzerinnen aus La Chaux-de-Fonds

 

Choreografie: Grochain Maky

Tanz: Maïté Humair, Tania Frassanito, Jade Girardin, Anne Garufo, Delphine Haldimann, Aline Schoch Prince, Mélanie Mattart, Emma Cazes

 

 

In einem Satz

Eine Choreografie, die sich mit den Geschichten von Umzügen und deren Folgen beschäftigt.

 

Wer tanzt ?

Die Mitwirkenden zwischen 30 und 50 Jahren teilen die Leidenschaft «Tanz», der sie einmal wöchentlich zusammen nachgehen.

www.ciekane.ch

 

Worum geht es ?

Die Choreografie entstand aus der Erkenntnis, dass jeder Mensch in seinem Leben mindestens einen Umzug erlebt hat. Obwohl dieses Ereignis an seiner Oberfläche banal scheint, ist es immer unterschiedlich in seiner Form, seiner Motivation, seiner Wahrnehmung und seinen Folgen. Jede Frau erzählt tänzerisch ihre persönliche Umzugs-Geschichte und öffnet sich so dem Publikum.

 


Zeitgenössischer Tanz & Tanzimprovisation/Instant Composition

Unter dem Sammelbegriff Zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Es werden in jüngerer Zeit entwickelte Tanztechniken eingesetzt und aktuelle Strömungen aus anderen Kunstformen aufgenommen. Tanz kann hier sehr abstrakt sein. Er wird als Zeichensprache eingesetzt, die nur vom Körper in Bewegung handelt.


Improvisation oder Instant Compostion bedeutet, aus dem Moment heraus und spontan zu handeln. Wie in der Musik oder im Theater wird Improvisation auch im Tanz im Kreationsprozess genutzt oder als eigene Bühnenform praktiziert. Dabei gibt es unterschiedliche Aufgabenstellungen, die als Rahmen dienen und genauso geübt werden, wie feste Choreografien.



Zämmeheebe          Rebecca Weingartner & Team

 

Eine generationenübergreifende Gruppe aus Basel

 

Choreografie: Rebecca Weingartner

Tanzende & Mitgestaltende: Susanne Hügelin, Bryan Peter, Herbert Eggs, Sibylle Wunderle, Peter Waldvogel, Inge Wolter, Jörg Eysel, Livia Immos, Jenny Seth, Anna Stenik, Deborah Dietz, Jasmin Vock, Sanja Lukanović

Musik: Vivaldi, Apollo’s Fire, Jeanette Sorrel, Samuel Rohrer

Lichtdesign: Minna Heikkilä

 

 

In einem Satz

Das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gemeinschaft wird humorvoll und überraschend ausgelotet.

 

Wer tanzt ?

12 tanzbegeisterte Menschen im Alter von 16 bis 66 Jahren formen eine Gruppe. Einige von ihnen bringen tänzerische Vorkenntnisse mit, während andere keine haben. Sie alle sind speziell für dieses Vermittlungsprojekt, initiiert vom Theater ROXY Birsfelden, zusammengekommen.

www.rebeccaweingartner.com

 

Worum geht es ?

Das generationenübergreifende Tanzstück lotet das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gemeinschaft aus. Die meisten Tanzenden stehen zum ersten Mal auf der Bühne, sie sind kreative Mitschöpfer*innen des Tanzstücks. Dieses basiert auf strukturierter Improvisation, was bedeutet, dass kein einziger Schritt vorgegeben ist. Dadurch fordert das Stück den Gemeinsinn und die kreative Eigenverantwortung der Mitwirkenden heraus.

Förderung/Co-Produktion: Theater Roxy Birsfelden

 


Zeitgenössischer Tanz & Tanztheater

Unter dem Sammelbegriff Zeitgenössischer Tanz wird im Allgemeinen die choreografische Bühnentanzkunst der Gegenwart verstanden. Es werden in jüngerer Zeit entwickelte Tanztechniken eingesetzt und aktuelle Strömungen aus anderen Kunstformen aufgenommen. Tanz kann hier sehr abstrakt sein. Er wird als Zeichensprache eingesetzt, die nur vom Körper in Bewegung handelt.


Tanztheater wurde in den 1970er Jahren vor allem durch Pina Bausch zu einer eigenständigen Gattung der Tanzkunst, mit Ursprung im deutschen Ausdruckstanz. Der Begriff beschreibt eine Verbindung von Tanz und theatralischen Mitteln wie Sprache, realistischem Bühnenbild und dem Einbezug der Biografien der Tänzer*innen.



UNTERWEGS          Junges Tanztheater Akar & Tanzplatz Vorbern

 

Wegsuchende Jugendliche aus Bern

 

Choreografie: Britta Gärtner & Regula Mahler

Tanzende: Yma Abplanalp, Nora Gianna Bieri, Lia Fischer, Lea Glaus, Lilia Maria Herrlich, Ibado Ismaël, Caroline Mäder, Lina Stäheli und Nyla Steinhart

Sounddesign: Pascal Schärli

Lichtdesign: Giulio Gasparoli

Kostümdesign: Salome Egger

 

 

In einem Satz

Ein gemeinsames Werk aus Musik, Ton und Tanz, das Jugendliche auf der Suche nach ihrem ganz eigenen Weg zeigt.

 

Wer tanzt ?

Neun Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren haben sich zum Projekt «Unterwegs» zusammengefunden. Insgesamt probten sie, verteilt über mehrere Monate, an 14 Tagen für jeweils 3 Stunden. Die Gruppe setzt sich aus Jugendlichen mit und ohne Tanzerfahrung zusammen.

www.akardance.ch/buehnenprojekte/junges-tanztheater/ | www.vorbern.ch

 

Worum geht es ?

Besonders junge Menschen sind gefordert, sich in einer Welt der unendlichen Möglichkeiten zu orientieren und über zukunftsweisende Wege zu entscheiden. Mit welchen Gefühlen begeben sich die Jugendlichen auf ihre Reise? Was sind ihre Ziele? Und wen oder was nehmen sie auf den unterschiedlichen Wegen mit? Unter starkem Einbezug der Jugendlichen wurde eine Choreografie entwickelt, die nach Antworten auf diese Fragen sucht. Die Musik hat das Zusammenspiel der verschiedenen Bewegungsinhalte als Grundlage. So entstand ein gemeinsam entwickeltes Gesamtwerk aus Musik, Ton und Tanz.

Förderung/Co-Produktion: TANZPLATZ VORBERN

 


Tanzimprovisation & Bewegungstheater

Improvisation bedeutet, aus dem Moment heraus und spontan zu handeln. Wie in der Musik oder im Theater wird Improvisation auch im Tanz im Kreationsprozess genutzt oder als eigene Bühnenform praktiziert. Dabei gibt es unterschiedliche Aufgabenstellungen, die als Rahmen dienen und genauso geübt werden, wie feste Choreografien.


Bewegungstheater ist ein kreatives Spiel mit dem Körper, das Elemente aus Theater, Tanz, Musik aber auch Akrobatik, Clownarbeit und anderen Ausdrucksformen herbeizieht. Dadurch unterscheidet es sich vom traditionell stark auf Text und Stimme orientierten Theater.



Ma, ma, martedi          Young Lab

                                                   

Tessiner Gruppe mit jungen, experimentierfreudigen Menschen aus der ganzen Schweiz

 

Choreografie: Lea Lechler, Daniele Bianco & Valentina Bianda mit den Tanzenden

Tanz: Lavinia Pedrini, Lorena Cipriano, Maria Muscionico, Noemi Zürcher, Arianna De Angelis, Elmira Oberholzer, Laura Ponti, Robert Barbaric, Lia Franchini, Joséphine Decking

Musik: I Camillas, Stereo Total, F.Dreyssig/M.Hey/S.Cawa/Dirty Doering, KLASHVINYL

Lichtdesign: Daniele Bianco

 

In einem Satz

Eine komisch-dramatische Auseinandersetzung junger Menschen mit den Herausforderungen nach der Pandemie.

 

Wer tanzt ?

Das «Young Lab» ist ein Tanz- und Theater-Recherche-Atelier in Meride (TI) mit Menschen im Alter von 19 bis 26 Jahren. Die Tanzenden studieren und arbeiten in den verschiedensten Feldern. Einige sind seit Jahren Teil des Young Lab, andere sind neu dabei. Die Gruppe trifft sich einmal pro Monat für ein Wochenende sowie während intensiverer Probenphasen.

www.grandegiro.net

 

Worum geht es ?

Was hinterlassen die letzten Jahre in uns? In diesem Stück begeben sich die Tanzenden auf die Suche nach einem Ausdruck, der den Gefühlen und Nachwirkungen der Pandemie gerecht wird und die eigene Handlungsfähigkeit wiederherstellt. Die Gruppe arbeitet mit Bewegungen und Gesten sowie mit Texten aus dem Surrealismus und Dadaismus. Sie bouncen am Puls der Zeit und suchen einen neuen gemeinsamen Nenner.

 


Wir danken:

Bundesamt für Kultur BAK  |  Ernst Göhner Stiftung  |  Stadt Zürich Kultur  |  Stiftung Corymbo  |  Stanley

Thomas Johnson Stiftung  |  Stiftung Anne-Marie Schindler  |  Cassinelli-Vogel-Stiftung  |  Elisabeth Weber Stiftung  |  Migros Kulturprozent  |  Fondation Oertli Stiftung und weiteren Förderinstitutionen.

 


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